CEO Akio Toyoda: Er hat Toyota markanter gemacht – jetzt muss die Zukunft gelingen

Akio Toyoda ist ein begeisterter Motorsportfreund. Unter dem Pseudonym „Morizo“ nahm er mehrfach als Fahrer am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teil.

Seit zehn Jahren prägt Akio Toyoda als CEO Toyota. Am liebsten testet er seine Ideen auf dem Nürburgring, den er in Japan sogar teilweise nachbauen ließ. Nun muss er bei der E-Mobilität den Anschluss wiederfinden.

Wenn Akio Toyoda an diesem Wochenende beim 24-Stunden-Rennen mit einem Toyota GR Supra über die Asphaltschleifen des Nürburgrings rast, dann schließt sich ein Kreis, der dort vor mehr als anderthalb Jahrzehnten begann. Damals fasste Toyoda den Entschluss, trotz eines Alters von bald 50 Jahren noch das Rennfahren zu erlernen. Nach einigen Übungen in Japan brachte Toyotas Chef-Testfahrer Hiromu Naruse ihn zum Training in die Eifel. Als dort die Autos mit Tempo 200 an ihm vorbeiflitzten, rutschte Toyodas Herz in die Hose: „Eine Runde dauert zehn Minuten und ich dachte: Bin ich in zehn Minuten noch am Leben?“, erinnert er sich heute.

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